GemPSI - Gemeinschaft Papiersackindustrie e.V.

Der Umwelt verbunden

Der Papiersack entspricht nicht nur den ökologischen Leitgedanken der Ressourcenschonung und der Kreislaufführung. Er leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Das ist gut fürs Geschäft und gut für die Umwelt.

Die innige Beziehung zur Natur ist dem Papiersack sozusagen in die Wiege gelegt. Denn Kraftpapier, das Ausgangsmaterial des Papiersacks, besteht vollständig aus nachwachsenden Rohstoffen, die aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gewonnen werden. Kraftpapier wird primär aus Durchforstungs- und Wipfelholz sowie Sägewerksabfällen aus der Möbelproduktion hergestellt. Es trägt daher nicht zur Zerstörung von Wäldern bei. Im Gegenteil, es ist Teil der Bewirtschaftung und des Erhalts eines gesunden Baumbestands.

Wachsender Baumbestand
In der nachhaltigen Forstwirtschaft werden kontinuierlich neue Bäume gepflanzt. Diesem Umstand ist es nicht zuletzt zu verdanken, dass sich die Waldfläche in Europa in den vergangenen hundert Jahren nahezu verdreifacht hat. Und jedes Jahr kommen weitere 510.000 Hektar dazu – das entspricht in etwa einer Fläche von 1,5 Millionen Fußballfeldern.

Natürlicher Co2-Speicher
Die Vergrößerung des Waldbestands leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Denn insbesondere während der Wachstumsphase absorbieren Bäume mittels Fotosynthese das Kohlendioxid aus der Luft und binden es im Holz. Pro Kubikmeter Holz werden so ca. eine Tonne Kohlendioxid in fester Form gebunden. Ein Großteil dieser Speichereigenschaften bleibt bei der Weiterverarbeitung von Holz zu Papier erhalten. Auch nach vielfachen Recyclingvorgängen bleibt das im Papier gespeicherte CO2 in den Fasern gebunden. Erst bei der Kompostierung am Ende des stofflichen Verwertungskreislaufs wird das assimilierte Kohlendioxid wieder abgegeben. Die aus Kraftpapier gefertigten Papiersäcke sind also während ihres gesamten Lebenszyklus an der effektiven Speicherung von CO2 beteiligt.

 

 

 
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